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Masuren erleben – Natur erleben

Foto: pixabay.com/CC0

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Wer an Urlaub denkt, dem kommen meist Strand, Sonne und Sommer in den Sinn. Spanien, Portugal, der Balkan, die Kanaren und viele mehr sind bekannte Urlaubsorte, die von Touristen gerne und oft angesteuert werden. An osteuropäische Länder denkt kaum jemand. Dabei hat beispielsweise Polen sehr viel zu bieten. Im Südosten des Landes gibt es Zakopane bei der Westtatra, welches sowohl im Sommer als auch im Winter gut besucht ist. Im Norden hingegen erwartet den Polenurlauber eine herrliche Seenlandschaft, die als Masurische Seenplatte bekannt ist. Die rund 3.000 Seen Masurens liegen in der heutigen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Masuren – ein herrlicher Ort für Fotos und Videos

Landschafts- und Naturfotografen kommen in der Seenregion auf ihre Kosten. Die schönen Landschaften sind hervorragende Fotokulissen, die nicht nur für Fotos einladen, sondern auch zum Genießen und Entspannen. Zu jeder Jahreszeit kann man etwas Besonderes mit der Kamera einfangen. Oft kommen auch Hobbyfilmer, um kleine Dokumentarfilme zu drehen oder einfach um den schönen Urlaub auf Film festzuhalten. Hier kann es nach dem Urlaub zu bösen Überraschungen kommen. Ist der Film in einem fremden Format aufgenommen, kann es vorkommen, dass nicht jedes Endgerät den Film abspielen kann. Dafür kann ein Konverter sinnvoll sein. Klicken Sie hier, um einen guten Konverter zu finden.

Welche Jahreszeit ist am besten?

Wie bereits erwähnt, ist jede Jahreszeit in Ermland-Masuren sehenswert. Doch jeder hat hier seine ganz persönlichen Vorlieben. Einen Urlaub an den Seen der Landschaft kann man aber auch ganz objektiv planen. Dazu muss man die geografische Lage der Region kennen. Masuren liegt im Nordosten des Landes, das Klima ist schon kontinental geprägt, mit trockenen, warmen Sommern.  Im Winter hingegen ist mit recht niedrigen Temperaturen auch nicht selten im zweistelligen Minusgraden zu rechnen, denn wir befinden uns ziemlich weit im Osten.

Im Winter gibt es daher meist eine Menge Schnee, was die Landschaft natürlich in ein verzaubertes Licht rückt. Wem auch Temperaturen von minus zehn Grad Celsius nichts ausmachen, dem ist ein Besuch Masurens im Winter ans Herz zu legen. Im Sommer sind die Masuren ein adäquater Ersatz für den Meeresurlaub. Wer große Hitze ohnehin nicht verträgt, der ist im nördlichen Polen herzlich willkommen. Es weht immer eine leichte Meeresbrise und die Temperaturen liegen im Schnitt bei gut 25 Grad Celsius Tagestemperatur.

Was kann man in Masuren machen?

In Naturlandschaften wie Masuren kann man eine Menge unternehmen. Langweilig wird es hier nicht. Allen voran können Touristen viele Wanderungen unternehmen und verschiedene Seen entdecken. Da der Angelsport in Polen recht verbreitet ist, ist das Angeln in viwelen Seen erlaubt. Wer sein Glück versuchen möchte, kann sich oft auch Angelruten leihen. Die Gebühren fürs Angeln sind meist sehr gering. Besonders beliebt ist das Karpfenangeln. Da diese Fische sehr groß werden können und sich an der Angelschnur ziemlich wehren, ist dies der ultimative Kick für alle Angelbegeisterte.

Wie zu erwarten, gibt es auch noch andere Wassersportarten, wie Segeln, Bootfahren und Kanufahren. Auch hier können sich Touristen die Sportgeräte gegen kleine Gebühr ausleihen. Sowohl zu Fuß als auch auf dem Wasser ist man in Masuren gut unterwegs. Dank des wachsenden Tourismus in der Region werden auch die Straßen erneuert, sodass auch die Fortbewegung mit dem Auto kein Problem darstellt, wie es einst einmal der Fall war. Seit die ersten Touristen kamen, hat sich viel verändert. Es bleibt aber zu hoffen, dass die ursprüngliche Naturlandschaft noch lange erhalten bleibt.