Masuren: Grenzübergang Goldap-Gusiew(Gumbinnen) wird ausgebaut

Polnisch-russische Grenze, Foto: B.Jäger-DabekAm heutigen 23. August 2013 hat der Woiwode Marian Podziewski am russisch-polnischen Grenzübergang Goldap-Gusiew (Gumbinnen) einen Vertrag unterschrieben.

Der Grenzübergang zwischen dem polnischen Goldap und der russischen Exklave Kaliningrad (Königsberger Bezirk) bei Gumbinnen (Gusiew) entstand bereits vor 18 Jahren. Zunächst war er nur russischen und polnischen Staatsbürgern vorbehalten und lediglich 12 Stunden täglich geöffnet. Nach einigen Jahren wurde der Betrieb um den internationelen Verkehr – auch für Deutsche – erweitert, zunächst aber nur für Pkws, später auch für Lastkraftwagen. Neues Leben sowie das bisher oft fehlende Interesse für einen Ausbau auf russischer Seite hauchte dem Eingang die heue Regelung des kleinen Grenzverkehrs zwischen Bürgern des Kaliningrader Gebiets und der Woiwodschaft Ermland Masuren ein, die zum 1. Juli 2012 in Kraft trat. Die Verkehrszahlen nahmen rasant zu , und machte den Ausbau nötig.

Die Kosten des Ausbaus werden allein auf polnischer Seite rund 58 Millionen Zloty kosten. Nach dem heute unterzeichneten neuen Vertrag wird am Grenzübergang ein neues, modernes System mit zwei neuen Auto- und Lkw-Waagen installiert, eine neue Zufahrt zur Warenabfertigung, eine neue interne Teleüberwachungsanlage, also ein System der Zugangskontrolle, eine neue Feuermeldeanlage, eine Alarmanlage, die bei Überfällen und Einbrüchen reagiert, sowie eine Lautsprecheranlage.

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